ist in erster Linie dem guten Geschmack verpflichtet.
will ein zukunftsweisendes Konzept für den bäuerlichen Familienbetrieb sein.
ist gegen bäuerliche Monostrukturen.
bedeutet Hinwendung zur traditionellen, artisanalen Landwirtschaft.
verzichtet auf moderne Rassen und Züchtungen.
verzichtet auf moderne Produktionsmethoden.
-TIERE leben überwiegend im Freien. Sie wachsen langsam und in natürlichem Umfeld auf.
-TIERE erhalten alles, was ihren Geschmack positiv beeinflußt ohne Rücksichtnahme auf betriebswirtschaftliche Zwänge.
-TIERE müssen nach einem schöneren und längeren Leben als ihre Artgenossen hatten, zwar auch irgendwann zur Schlachtbank. Dies geschieht aber weitgehend streßfrei, einzeln und in Begleitung einer vertrauten Person.

Fazit:
Der bäuerliche Familienbetrieb kann nicht mit den Mitteln und Produktionsmethoden der Agrarindustrie mithalten. Daher ist eine Abkehr von diesen Methoden und vor allem auch von Monostrukturen und eine Hinwendung zur traditionellen, artisanalen Landwirtschaft mit der Konzentration auf individuelle Produkte ein guter Weg. Ein Weg, der hoffentlich eines Tages aus der Subventions-Abhängigkeit führen wird, um dem bäuerlichen Familienbetrieb eine würdige Existenz zu sichern.